Archiv des Monats Februar 2016

Cineforum Français: „Maman“ (F 2012, 88 Min.)

» 29 Februar 2016 » In Kino & Theater, Veranstaltung » No Comments

Maman | F 2012

Maman | F 2012

Cineforum Français
Semestre d’hiver 2015/16: „Parents“

„Maman“ (Komödie, Drama, F 2012, 80 Min.)

dt. Titel: „Mama“
Regie: Alexandra Leclère
Darsteller: Josiane Balasko, Mathilde Seignier, Marina Foïs

Originalfassung mit französischen Untertiteln

Seit Kindesbeinen leiden zwei Schwestern (Mathilde Seigner und Marina Foïs) unter ihrer lieblosen Mutter (Josiane Balasko). Längst erwachsen geworden beschließt das Duo „Maman“ zu entführen und so lange fest zu halten, bis sie ihren Sprösslingen etwas Mutterliebe entgegen bringt.

Die Filme in der Cineforum Français-Reihe werden, wenn nicht anders angekündigt, immer im Original mit französischen Untertiteln gezeigt!

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Interessenbekundung #13: Erfurt Lacht

» 29 Februar 2016 » In Blog, IchbinEburger, In eigener Sache, Interessenbekundung » No Comments

Wir veröffentlichen ab sofort regelmäßig Gastbeiträge unter der Überschrift „Interessenbekundung“ von Personen, denen die Engelsburg in ihrer jetzigen Form wichtig ist. Bei Interesse einen eigenen Gastbeitrag zu schreiben, bitte eine email an Markus Hirche (markus.hirche@eburg.de) senden.
#IchbinEburger

Erfurt Lacht

Erfurt Lacht

Ich bekunde mein Interesse an der Engelsburg, weil …

… wir uns Erfurt ohne dieses großartige Kulturzentrum nicht vorstellen können. Die Engelsburg ist genau in dieser Form so wichtig für die Stadt. Sie gibt StudentInnen und vielen anderen eine Heimat und Freiraum für Kunst und Kultur. Mit jeder Veränderung geht wieder ein Stück Lebensqualität in der Stadt verloren.

Wir erleben diese Kulturstätte als sehr engagiert. Sie steht für Toleranz und ihre Türen stehen immer offen für alle Kulturen. Die Engelsburg ist eine Stätte der kulturellen Vernetzung, die uns häufig mit Rat und Tat zur Seite stand. Vielen Dank nochmals dafür!

Eine Schließung bzw. eine Fortführung unter anderen Zeichen wäre für uns undenkbar.

Das Team von Erfurt Lacht

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SUPERROCK! – Best of Alternative – Indie – Punk – Gitarre

» 27 Februar 2016 » In Party, Veranstaltung » No Comments

SUPERROCK! – Best of Alternative - Indie - Punk - Gitarre | 27.2.16

SUPERROCK! – Best of Alternative – Indie – Punk – Gitarre | 27.2.16

SUPERROCK! – Best of Alternative – Indie – Punk – Gitarre

mit DJ Falko-Rock (Indie-, Rock-, Alternative- und Party-Mix, Chemnitz) & DJ Krawallnadel (Violenter Pop bis Melancholischer Krach | Punk/HC, Alternative/Indie, Rock)

Special: Astra 2€

Nach RICHIE RAMONE lassen´s wir weiter krachen! Auf 2 Floors gibt´s ordentlich auf die Mütze, Eure besten Smasher aus den Bereichen Alternative, Indie, Punk & Gitarrenrock den ganzen Abend lang. Dazu könnt Ihr genrekonform Astra für lumpige 2€ tanken. Pommesgabel in die Luft und ab!

Krawallnadel´s #KrawallTube:

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Fotos: RICHIE RAMONE + Lester Greenowski

» 27 Februar 2016 » In Bilder, Veranstaltung » No Comments

Zum Event

#punkrocklove #ramones #richieramone #engelsburg #erfurt

Ein von René Hasenstein (@hase666) gepostetes Video am

#richieramone #blitzkriegbop #ramones #erfurt

Ein von Krawallnadel (@krawallnadel) gepostetes Video am

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DOTS & FLAGS Vol. 3: RICHIE RAMONE + special guests

» 27 Februar 2016 » In Live, Veranstaltung » No Comments

DOTS & FLAGS Vol. 3:
RICHIE RAMONE

+ special guest: LESTER GREENOWSKI R’n’R/’77 Punk/Glam/Powerpop | ITA

Nach den UK Subs gibt´s im Februar gleich den nächsten Knaller: RICHIE RAMONE, der in den Achtzigern mehrere Jahre Marky Ramone wegen seiner Alkoholprobleme am RAMONES-Schlagzeug ersetzt hatte. Und ja, er wird auch einiges aus dem Ramones-Repertoire spielen!

VVK gibts im WIESEL, Tiko oder online unter www.eburg.de/tickets.

Wikipedia:
Richie Ramone spielte einen etwas härteren und schnelleren Schlagzeugstil als seine beiden Vorgänger Marky und Tommy Ramone. Zu Beginn seiner Mitgliedschaft in der Band fiel es ihm jedoch nach eigener Aussage nicht leicht, mit dem Tempo der Musik schrittzuhalten. Er war als Schlagzeuger an den Ramones-Alben „Too Tough To Die“, „Animal Boy“ und „Halfway to Sanity“ sowie an etwa 400 Live-Auftritten der Band beteiligt. Richie Ramone schrieb mehrere Songs für die Ramones, darunter „Human Kind“ und „Somebody Put Something In My Drink“ (letzteres angeblich, nachdem er unbeabsichtigt ein mit LSD versetztes Getränk getrunken hatte), „I Know Better Now“ und „I’m not Jesus“. Richie Ramone wurde nur bei zwei Stücken der Ramones als Sänger berücksichtigt. Er sang den Refrain des Stücks „Wart Hog“ und den fast unbekannten Titel „Can’t Say Anything Nice“, der lediglich als B-Seite einer 1986 nur in Europa erschienenen 12″-Single („Something To Believe In“) veröffentlicht wurde.
Die Beziehung der Band zu Richie Ramone war nach Aussage von Gitarrist Johnny Ramone rein geschäftlicher Natur. Sänger Joey Ramone und Richie waren allerdings auch privat befreundet. Laut Aussage von Joey Ramone rettete Richie Ramone den Zusammenhalt der Band. Im Jahr 2001 war Richie im Gegensatz zu den übrigen Bandmitgliedern Johnny, Marky und Dee Dee Ramone bei Joeys Beerdigung anwesend.
Die Ramones hatten in den 1980er-Jahren mit dem Verkauf ihrer Band-T-Shirts eine Nebeneinnahmequelle. Als Bandmitglied und weil auch sein Name auf den T-Shirts erschien forderte Richie Ramone ein Viertel der Einnahmen. Als diese Forderung von den anderen abgelehnt wurde, verließ er die Band nach eigenen Angaben freiwillig nach einem Live-Auftritt am 12. August 1987, unmittelbar vor drei bereits gebuchten Konzerten der Band in New York City, die daher abgesagt werden mussten. Sein Nachfolger in der Band wurde wiederum Marky Ramone, der sein Suchtproblem mittlerweile bewältigt hatte.



Das OX-Fanzine schreibt zum letzten Album „It’s Nothing Serious Just Life“ von LESTER GREENOWSKI:
„Auf dem Cover sieht Lester Greenowski aus wie ein Relikt aus den gar nicht so lange zurückliegenden Emo-Zeiten: Gezupfte Augenbrauen, jede Menge Kajal unter den Augen, schwarz-weiß-gestreiftes Hemd, Lederjacke.
Da können sich schonmal schlimme Befürchtungen breitmachen. Kaum aufgelegt aber, wischt sein Album sie alle hinweg. Plötzlich nämlich ist Lester Greenowski einer, der so ziemlich alles, was interessant klingt, in die Hand nimmt und mit viel, viel Kreativität zusammenführt.
Heraus kommt dabei Musik, die Punk, Pop, Soul, Glamrock, Orgel und Saxofon vereint. Das ist in den meisten Momenten sehr mitreißend – auch wenn ein Song nicht unbedingt den Namen „Pussy Galore“ tragen muss – und nur ganz, ganz selten ein wenig belanglos.
Greenowski mag die VIBRATORS, die RAMONES, die BOYS, NEW YORK DOLLS, MC5. Und er scheint schlechte Musik zu hassen. Denn die liefert er – im Gegensatz zu den Hommagen an die Erwähnten – gar nicht ab.“
Frank Weiffen © by Ox-Fanzine / Ausgabe #117 (Dezember 2014/Januar 2015)

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